Artikel zum Thema ‘Sonnenschutz’

Die Sonne - kosmische Energie für die Erde

Als vor 4,6 Milliarden Jahren eine interstellare Gaswolke kollabierte, war das die Geburtsstunde unserer Sonne. Erst durch dieses kosmische Ereignis ist auf unserer Erde Leben möglich, denn unser Klima und das Leben selbst werden von der Strahlungsenergie der Sonne angetrieben.

Dabei durchläuft auch unser Zentralgestirn unterschiedliche Entwicklungsstadien. Derzeit befindet sich die Sonne auf ihrem Höhepunkt und das noch für die nächsten 900 Millionen Jahre. Dann wird es allerdings ungemütlich, weil sie eine Schippe drauf legt: Auf der Erde steigt die mittlere Temperatur und überschreitet die für uns kritische Grenze von 30 Grad Celsius. Eine weitere Milliarde Jahre später werden sogar 100 Grad erreicht. Im Alter von 11,7 bis 12,3 Milliarden Jahren leuchtet die Sonne heller und wird so groß, dass sie dabei Venus und Merkur vernichtet. Von uns aus gesehen nimmt sie dann einen großen Teil des Himmels ein und wir bekommen heiße Füße, weil die Erdkruste zu einem einzigen Lava-Ozean aufgeschmolzen wird. In dieser Phase ist sie so groß, dass sie rötlich leuchtet und daher Roter Riesen genannt wird. Von nun an geht es mit ihr allerdings bergab: Sie schrumpft nach einer instabilen Endphase im Alter von etwa 12,5 Milliarden Jahren zu einem Weißen Zwerg zusammen, der von einem planetarischen Nebel umgeben ist. Zum Schluss geht sprichwörtlich das Licht aus.

Im Moment - und der dauert immerhin noch fast eine Milliarde Jahre - ist für uns alles bestens. Die Oberflächentemperatur der Sonne liegt bei 5505 Grad, im Kern ist es etwa 15,6 Millionen Grad heiß. Dort sitzt auch der Motor der Sonne, denn es herrscht eine so hohe Dichte an Wasserstoff-Atomen, dass diese sich durch Kernfusion in Helium umwandeln. Dabei entstehen Licht und Wärme, die uns in 150 Millionen Kilometer Entfernung die Existenz ermöglichen.

Die Bedeutung der Sonne ist den Menschen schon seit jeher bewusst. Sie wurde angebetet, als Gottheit verehrt, mit kultischen oder magischen Ritualen beschworen. Sie machte Angst, vor allem bei Sonnenfinsternissen, strukturierte aber auch das alltägliche Leben - als natürliche Uhr. Und die Abfolge der Jahreszeiten führte zur Entwicklung des Kalenders, der vor allem nach Erfindung des Ackerbaus für alle Kulturen überlebenswichtig war. Zahlreiche Bauwerke wie etwa die Kultstätte Stonehenge, wurden offensichtlich errichtet, um den Lauf der Sonne zu beobachten und zu bestimmen.

Viele antike Völker hatten ihre Sonnengötter. Allerdings waren es die alten Griechen, die erstmals die Sonne auch als physikalisches Objekt betrachten. Die wohl älteste Hypothese stammt von Xenophanes, der die Sonne als eine feurige Ausdünstung oder Wolke benannte. Damit vollzog er einen kulturhistorisch bedeutsamen Schritt, denn zuvor und noch in späteren Jahrhunderten galt die Sonne als Teil einer Göttlichkeit. In christlicher Zeit war das wissenschaftliche Befassen mit dem Thema Sonne nicht ganz einfach. Das mussten Gelehrte wie Galileo Galilei schmerzhaft erfahren. Seine Erkenntnis von der Sonne als Zentrum unseres Planetensystems brachte das kirchliche Weltbild ins Wanken, daher wurde Galilei von der Inquisition verfolgt. Gegen die fortschreitende Modernisierung war die Kirche dann aber doch machtlos: Durch weitere Beobachtungen, Bestimmung der Planetenbahnen, Einführung des Teleskops und Entdeckung der Gesetze der Himmelsmechanik setzte sich das so genannte heliozentrische Weltbild allmählich durch. Und je weiter die Astronomie fortschritt, umso deutlicher stellte sich heraus, dass selbst die Sonne im Universum nichts Besonderes ist, sondern lediglich ein einzelner Stern unter Abermilliarden Sternen…

Ohne Sonnenschutz geht es nicht

Besonders an der See und im Gebirge ist die Strahlung der Sonne um ein Vielfaches intensiver

Besonders an der See und im Gebirge ist die Strahlung der Sonne um ein Vielfaches intensiver

Da uns Menschen sowohl Fell als auch Federn fehlen, dient uns die Kleidung als hauptsächlicher Wetter- und Sonnenschutz. Hilfreiche Schattenspender sind zudem Sonnenschirme und Sonnensegel, Markisen und kleine Strandmuscheln. Doch so ganz reicht das nicht. Vor allem Kinder, die sich viel im Freien bewegen, brauchen zusätzlichen Sonnenschutz durch Sonnencreme.

Doch was hat es mit australischem Standard, Lichtschutzfaktoren und Hauttypen auf sich?

Maßgeblich für die Wirksamkeit eines Sonnenschutzmittels vor UVB-Strahlen und damit vor Sonnenbrand ist der Lichtschutzfaktor, kurz LSF oder englisch SPF. Grundsätzlich richtet sich dieser Wert nach Hauttyp sowie Aufenthaltsdauer in der Sonne und gibt an, um wie viel länger man sich gefahrlos in der Sonne aufhalten darf - im Gegensatz zum Sonnenbad ohne Creme.

Da Sonnenschutzprodukte seit 2006 der EU-Kosmetik-Richtlinie unterliegen, haben sie mittlerweile die angegebene Wirkung auch zu erfüllen. Entsprechend wurden einige Mindestanforderungen festgelegt, die den Verbrauchern beim Kauf als Orientierungshilfe dienen. So sollte die Höhe des Lichtschutzfaktors mindestens 6 betragen und der Umfang des UV-A-Schutzes mindestens 1/3 des UVB-Schutzes umfassen. Daraus folgt: Sonnenmilch oder -creme mit Lichtschutzfaktor 2 und 4 gehört nicht mehr zu den Sonnenschutzmitteln, sondern gilt lediglich als Pflegeprodukt mit UV-Schutz als Zusatznutzen.

Für unbeschwerten Sonnenspaß gelten folgende Einteilungen: Einen niedrigen Sonnenschutz bieten Produkte mit Lichtschutzfaktor 6 und 10, für mittleren Schutz reicht LSF 15, 20 sowie 25. Hohen Schutz garantieren LSF 30 und 50, einen sehr hohen Schutz bietet der Lichtschutzfaktor 50 +.

Während der Lichtschutzfaktor die Auswirkungen der UV-B-Strahlen mindert, zielt der so genannte „Australische Standard” auf den Schutz vor UV-A-Strahlen ab. Dieses Etikett gilt für alle Produkte, die in einem bestimmten Labormodell die Durchlässigkeit von UV-A um mindestens 90 Prozent vermindern. Der Nachteil ist allerdings, dass es oberhalb dieser Grenze keine weitere Differenzierung gibt und der UV-A-Schutz damit für alle Sonnencremes gleich bleibt. Der UV-A-Schutz wächst also nicht mit dem UV-B-Schutz. Für Mittel mit niedrigen Lichtschutzfaktoren reicht der UV-A-Schutz daher noch aus. Bei hohen Lichtschutzfaktoren allerdings kann auch eine hohe Dosis an UV-A auf die Haut einwirken, ohne dass der Benutzer davon etwas bemerkt.

Die Lösung dieses Problems verspricht eine einheitliche Messmethode zur Charakterisierung des UV-A-Schutzes. Seit 2005 existiert dazu in Deutschland eine neue Industrienorm, die DIN 67502.

Licht ist nicht gleich Licht

In acht Minuten und 19 Sekunden erreichen die Sonnenstrahlen unsere Erde und ermöglichen hier überhaupt erst Leben. Mehr als die Hälfte ihres elektromagnetischen Anteils macht das sichtbare Licht aus, das uns von der Morgendämmerung bis zum Abendrot begleitet. Die andere und eben unsichtbare Hälfte setzt sich zusammen aus den Wärmestrahlen sowie dem Ultravioletten Licht, das wir als UV-A und UV-B Licht bezeichnen. Eine dritte Art, das UV-C-Licht, gelangt gar nicht erst zur Erdoberfläche, sondern wird bereits von den obersten Luftschichten der Erdatmosphäre absorbiert.

UV-Licht hat besondere Eigenschaften - es kann sowohl nützlich als auch schädlich sein. So schafft es organische Verbindungen, wie etwa Ozon, oder zerstört bestehende. Gute wie schlechte Auswirkungen hat das UV-Licht auch auf unsere Haut. Dabei haben wir Menschen uns im Laufe unserer Entwicklung aber einige Tricks zugelegt, um mit den unerwünschten Nebenwirkungen fertig zu werden.

Ein erster Puffer ist unsere Hornschicht, sie  absorbiert und reflektiert rund 50 Prozent UV-A sowie etwa 10 Prozent UV-B Strahlen. Sichtbarster Schutz ist unsere veränderliche Pigmentierung, das heißt Farbstoffe absorbieren UV-Licht. Wir werden also im Sommer braun und verblassen wieder über den Winter.

Dabei unterscheidet man die so genannte “Sofortbräunung”, eine kurzfristige und nur wenige Stunden anhaltende Tönung der Haut, die von den UV-A-Strahlen ausgelöst wird. Diese Tönung besitzt fast keinen Lichtschutz. Da UV-A die Kollagene schädigt, verliert die Haut an Spannkraft und altert schneller. Eine langfristige Bräunung ruft hingegen UV-B-Strahlung hervor. Auf dieses Licht reagiert die Haut nach etwa 72 Stunden und produziert Melanine, die für die braune Tönung sorgen und je nach Hauttyp UV-Strahlen in hohem Maße absorbieren. Diese UV-B-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und rufen daher auch Sonnenbrand hervor. Allerdings sind sie auch nützlich, denn sie regen die Bildung des notwendigen Vitamins D3 an, das Rachitis vorbeugt.

Auch der menschliche Schweiß schützt vor den schädlichen Sonnenstrahlen, da die enthaltene Urocaninsäure ebenfalls einen Teil der UV-Strahlung absorbiert oder reflektiert.

Trotz aller hauteigenen Schutzmechanismen aber gilt: Wir müssen verantwortungsvoll mit dem Sonnenlicht umgehen und sollten nicht auf zusätzlichen Sonnenschutz verzichten. Das gilt auch für künstliches UV-Licht wie in Solarien.

Babys Haut braucht Schutz

Empfindliche Haut muss geschützt werden

Empfindliche Haut muss geschützt werden

Unsere Haut ist unser größtes und vielseitigstes Organ. Mit ihr schützen wir uns vor Umwelteinflüssen, sie hat eine wichtige Funktion für den Stoffwechsel und die Immunologie, sie dient aber auch der Kommunikation, der Repräsentation sowie der Wahrung unseres inneren Gleichgewichts. Und in ganz nüchternen Zahlen ausgedrückt: Sie kann bis zu zwei Quadratmeter groß und zehn Kilo schwer werden.

Allerdings braucht sie selbst auch Schutz und Pflege, denn wir haben weder Fell noch Federn und sind daher - unbekleidet - weitgehend ungesichert der UV-Strahlung ausgesetzt. Vor allem die noch junge Haut von Babys und Kleinkindern ist äußerst empfindlich und weist im Unterschied zur Haut von Erwachsenen einige Besonderheiten auf.

Ein weiteres Merkmal der Babyhaut: Sie kann noch nicht für einen Temperaturausgleich sorgen. Einerseits sind die Schweißdrüsen noch schwach entwickelt und produzieren keinen oder nur wenig Schweiß, mit dem der Körper Verdunstungskälte erzeugt und somit einer Überhitzung vorbeugt. Andererseits ist die Hautoberfläche größer und neigt damit schneller zur Auskühlung, vor allem über die Kopfhaut. Insgesamt dürfen Babys keinen größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt werden. Sie nachts in einem auskühlenden Zimmer schlafen zu lassen ist ebenso tabu wie sie im Kinderwagen in die pralle Sonne zu stellen.

Und nicht zuletzt funktioniert die zarte Babyhaut noch nicht als Schutzbarriere gegen äußere Einflüsse. Belastende oder sogar schädliche Stoffe können leicht in den Körper dringen und sich in den Zellen einlagern. Daher sollten junge Eltern sorgfältig die Inhaltsangaben aller Produkte prüfen, mit denen die Haut ihres Kleinkindes in Berührung kommt. Ein Garant für unbedenkliche Produkte ist das Gütesiegel von “Öko-Test”. In zahlreichen Sonderheften sind die Testergebnisse von Waren und Dienstleistungen rund ums Kind unter die Lupe genommen worden. Dort erfahren Eltern, mit welcher Wundschutzcreme sie ihr Kind sorglos eincremen dürfen und von welchen Wachsmalstiften sie besser die Finger lassen.

Sonnensegel Farben

Das Lina-M.® Sonnensegel ist in diesen vier Farben im Shop erhältlich.

Farbe Sand

Sand

Farbe Marineblau

Marineblau

Farbe Hellblau

Hellblau

Farbe Anthrazit

Anthrazit

Für Ihren Kinderwagen, Kinderkarre, Buggy oder Jogger ist bestimmt die passende Farbe dabei.

Grundsätzlich bieten dunklere Farbtöne einen höheren Sonnenschutz als hellere Farben. Dies ist aber nur bei Textilien ohne das UV 801 Siegel von größerer Bedeutung. Das Lina-M.® Sonnensegel für Kinderwagen erfüllt die strengen UV 801 Normen und die Wahl des Farbtons ist reine Geschmackssache.

Bitte achten Sie - im Interesse der Gesundheit Ihres Kindes -  immer darauf, dass es sich niemals ohne einen geeigneten Schutz, z.B. Sonnencreme oder zusätzlich UV 801 zertifizierte Kleidung, länger in der Sonne aufhält. Frühe Hautschädigungen werden oft erst nach einigen Jahren sichtbar und führen dann zu Problemen.

Ein Sonnenbrand ist alles andere als harmlos, fast jeder von uns hat bereits seine Erfahrungen damit gemacht und weiss wie unangenehm eine sonnenverbrannte Haut sein kann. Besonders Babys und Kleinkindern sollte diese Erfahrung erspart bleiben. Nicht nur, dass dieses Erlebniss sehr schmerzhaft sein kann, viel schlimmer ist die Schädigung der tieferen Hautschichten und die damit verbundenen Spätfolgen.

Regelmäßige Untersuchungen bei Ihrem Hautarzt können Ihnen helfen, bereits veränderte Hautpartien - zukünftig - besser zu schützen, um auch weiterhin die Sonne zu genießen.

Mit dem richtigen Sonnenschutz ist ein Tag in der Sonne für Sie und Ihr Kind Balsam für die Seele. Ohne einen geeigneten Schutz ist ein Sonnenbrand, und damit eine Schädigung der Haut, vorprogrammiert.

So montieren Sie das Lina M.® Sonnensegel am Kinderwagen

Das Lina M.® Sonnensegel lässt sich mit wenigen Handgriffen an den meisten Kinderwagen, Kinderkarren, sowie Buggys und Joggern  montieren. Einmal auf dem Verdeck des Kinderwagens montiert, kann es – unabhängig vom aktuellen Stand der Sonne - von links nach rechts bewegt werden,  sodass immer für ausreichend Sonnenschutz gesorgt werden kann. Wird das Sonnensegel als Sonnenschutz nicht benötigt oder wollen Sie Ihren Kinderwagen zusammenklappen, um ihn zu transportieren, muss das Segel nicht wieder demontiert werden. Öffnen Sie einfach nur die Schleife, rollen Sie den Sonnenschutz zusammen und klemmen Sie ihn unter das Gummiband. Fertig.

Die Haut von Kleinkindern braucht -  genau wie die empfindliche Babyhaut -  einen zuverlässigen Sonnenschutz. Aus diesem Grund ist das Segel so konzipiert, dass es auch auf die meisten Kinderkarren, Buggys und Jogger passt. Die einzige Voraussetzung ist, dass der Wagen über ein Verdeck verfügt, an dem das Segel angebracht werden kann.

Ein Blick auf die Abmessungen des Sonnensegels verrät Ihnen, ob Sie es auch an Ihrer Kinderkarre, Buggy oder Jogger anbringen können.anleitung2

 Zuerst messen Sie den Umfang Ihres Verdecks von einem geeigneten  Befestigungspunkt zu einem anderen, die Größe sollte zwischen 70-100cm betragen.

 

Als zweites messen Sie den Abstand von Verdeck bis zum Bügel, oder bis zu einem anderen, geeigneten Befestigungspunkt, dieser Anstand sollte 60-95cm betragen.

Liegen beide Befestigungspunkte im angegebenen Bereich passt das Segel und Ihr Baby oder Kleinkind ist zukünftig sicher vor der Sonne geschützt.

Lina M.® Kinderwagen Sonnensegel. UV 801 standardisierter Sonnenschutz für Ihr Kind

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Ohne die Sonne wäre kein Leben auf der Erde möglich.

Die Sonne ist das Zentrum unseres Planetensystems, dank ihr gibt es Leben auf der Erde. Sie ist unsere natürliche Uhr, teilt den Tag ein und ist für die Jahreszeiten verantwortlich. Sie sorgte allerdings auch für Statussymbole und Klassenunterschiede: Bis ins 20. Jahrhundert galt eine weiße Haut als vornehm. Denn nur die Oberschicht konnte sich den hellen Teint leisten, gab sich geschützt unter Sonnenschirmen oder Sonnensegeln dem Müßiggang hin. Das Volk hingegen musste auf den Feldern in sengender Sonne arbeiten - und wurde braun.

Erst in der Nachkriegszeit wandelte sich diese Einstellung: Plötzlich galt Bräune als chic und Zeichen für Wohlstand, denn wer braun war, konnte sich Urlaub im teuren Süden leisten. Schließlich wurde Bräune zum Markenzeichen der Freizeitgesellschaft, für Fitness und Attraktivität.

Das allerdings wandelt sich nun erneut. Mittlerweile ist nämlich klar, welche Auswirkungen dauerhaftes Sonnenbaden ohne zusätzlichen Schutz hat. Das gilt umso mehr für Babys und Kleinkinder, deren Haut noch kaum Abwehrmechanismen aufgebaut hat. Sie müssen durch Kleidung, Eincremen und geeigneten Sonnenschutz, auch im Kinderwagen, vor den schädlichen Einflüssen des UV-Lichts und damit vor Sonnenbrand geschützt werden. Durch das Schwinden der Ozonschicht und kleine Ozonlöcher über Deutschland und Europa verstärkt sich zudem noch die Notwendigkeit eines wirksamen Sonnenschutzes für Kinder, die sich im Freien aufhalten.

Um Ihr Kind auch im Kinderwagen oder der Kinderkarre vor den aggressiver werdenden Sonnenstrahlen zu schützen, haben wir das Lina M.® Sonnensegel für Kinderwagen entwickelt. Die sorgfältige und qualitativ hochwertige Verarbeitung des Sonnesegels ermöglicht dabei einen sehr hohen Sonnenschutz. Zudem ist das Sonnensegel so gefertigt, dass es auf die meisten Kinderwagen, Buggys und Kinderkarren passt. Sie sollten den Sonnenschutz Ihres Kindes nicht dem Zufall überlassen, sondern vertrauen Sie auch im Kinderwagen auf effektiven Sonnenschutz, den unser Lina M.® Sonnensegel garantiert.